Schülersprachreisen, die perfekte Mischung

Sprachkenntnisse sind in der heutigen Zeit besonders wichtig. Das fällt vor allem auf, wenn man sich Stellenausschreibungen von Unternehmen anguckt. Englisch ist nahezu immer gefragt. Auch mit Blick auf die frühkindliche Bildung im Kindergarten fällt auf, das auf Sprachen wie Englisch wert gelegt wird. Es ist wichtig, möglichst früh mit dem Erlernen bzw. Vertiefen einer Sprache zu beginnen. Schülersprachreisen sind dafür sehr empfehlenswert.

Schülersprachreisen

Schülersprachreisen bilden (c) Lupo / pixelio.de

Das Ziel von Schülersprachreisen

Das Ziel von Schülersprachreisen ist natürlich in erster Linie seine Sprachkenntnisse zu verbessern. Dennoch sollten die Schüler die Möglichkeit bekommen Land und Leute während ihrer Sprachreise kennenzulernen. Dadurch erhalten sie einen Einblick in die Kultur und die Lebensweise der Einheimischen. Weiter dienen Schülersprachreisen auch immer dazu, andere Schüler aus verschiedenen Ländern zu treffen und dadurch neue Freundschaften zu schließen und offener für andere Länder und Kulturen zu werden. Die Teilnehmer kommen meist aus ganz Europa, sodass die Verständigung untereinander ebenfalls in Englisch erfolgt. Dies nimmt den Kindern die Scheu, fördert den Gebrauch der Sprache und die Schüler lernen sich in ganz normalen Alltagssituationen zurechtzufinden.

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Das erste Auto zur Studienzeit

Informieren, Besichtigen, Entscheiden – Autokauf, Auto anmelden, Versicherungen abschließen: So viele Schritte zum ersten Auto. Wer sich ein Auto zulegen möchte, muss nicht nur Geld, sondern auch Zeit investieren. Wenn man jedoch die anschließende Unabhängigkeit betrachtet, nimmt man diesen Aufwand als Student gerne einmal in Kauf. Doch was muss man bis zum Autokauf und Auto anmelden beachten?

Welches Auto soll ich kaufen?

Auto anmelden Autokauf abschließen

Vor dem Auto anmelden steht erst einmal ein Autokauf an (c) Thorben Wengert / pixelio.de

Wenn man nach dem Erwerb des Führerscheins das erste Auto kaufen möchte, so gibt es hierzu viele Möglichkeiten. Natürlich sollte man hier am besten auf einen preiswerten Gebrauchtwagen setzen. Denn ein Neuwagen hat kostenmäßig eine Vielzahl von Nachteilen. Hier ist nicht nur die Anschaffung der Autos sehr viel teurer: Vor allem sollte man auch bedenken, dass man als Fahranfänger auch eine sehr viel höhere Unfallgefahr hat. Unter Umständen hat man folglich einen erschreckend höheren Schaden als bei einem günstigen Gebrauchtwagen, sowie natürlich auch deutlich höhere Kosten für Versicherungen. Während man bei einem normalen Gebrauchtwagen nur die gesetzliche Haftpflichtversicherung zum Auto anmelden benötigt, braucht man für einen Neuwagen – und vor allem für ein Leasingfahrzeug – meist eine teure Vollkaskoversicherung. Damit ist dieser Weg gerade für Studenten mit geringem Einkommen nicht zu empfehlen.

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Eine grüne Zukunft: die Arbeit mit Ökostrom

Was ist Ökostrom?

Mit Ökostrom, auch Grünstrom oder Naturstrom, wird elektrische Energie bezeichnet, welche aus regenerativen Energiequellen stammt. Hierbei erfolgt die Herstellung auf eine ökologisch vertretbare Weise.

In Deutschland gilt, dass nur Strom, der mindestens zur Hälfte aus erneuerbaren Energien besteht und sonst aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen stammt, Ökostrom genannt werden darf. Wer sich Informationen direkt vom Hersteller holen will, dem empfehlen wir die Homepage der LichtBlick GmbH. Hier erfahren Sie direkt vom Anbieter, die wichtigsten Informationen zu grüner Energie und dem Konzept „Virtuelles Kraftwerk.“

Wie wird Ökostrom hergestellt?

Um 100 % Ökostrom herzustellen gibt es folgende Möglichkeiten:

Ökostrom Windkraft Rad

Ökostrom aus Windenergie wird vor allem durch Offshore-Anlage gefördert (c) Dirk Maus / pixelio.de

  • Windkraft
  • Um die Windenergie in erneuerbare Energie umzuwandeln werden unter anderem Windräder eingesetzt. Diese funktionieren, indem die Rotorblätter durch die kinetische Energie des Windes bewegt werden und somit Ökostrom produziert wird.

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Politik und Zeitgeschichte: Nord Korea

Politik und Zeitgeschichte dieses Landes sind bemerkenswert und eigenartig zugleich. Nach der japanischen Kapitulation wurde Korea in Süd und Nord Korea aufgeteilt. Diese ehemalige Kolonie Japans wurde danach von den Siegermächten in einen Nord- und Südsektor umgewandelt. Der Norden Koreas wurde von der Sowjetunion beherrscht, während der Süden des Landes unter Aufsicht der USA stand.

Nord Korea:
Spannungen nach dem Zweiten Weltkrieg

Nord Korea intensiver Personenkult

Nord Korea in der Politik und Zeitgeschichte: Personenkult und Kriege (c) Torsten Weidemann / pixelio.de

Die Bevormundung Nord Koreas führte in den kommenden Jahren zu Konflikten innerhalb der Bevölkerung, diese Unruhen wurden teilweise von Südkorea aus geschürt. Es gab Anschläge auf Kim II-sung und andere Kommunistenführer, die aber erfolglos blieben. 1946 war bezüglich Politik und Zeitgeschichte ein bedeutendes Jahr. Allmählich begann die strukturelle Umformung des Landes. Im Frühjahr desselben Jahres wurde eine Bodenreform durchgeführt, im Spätsommer begann die Verstaatlichung mehrerer Industriebetriebe.

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Generation Y: die Digital Natives auf dem Arbeitsmarkt

Erst kamen die Baby-Boomer, dann die Generation X und nun ist es die Generation Y, die den Arbeitsmarkt und viele Bereiche des modernen Lebens bestimmt. Die Generation Y, auch Digital Natives und Millenials genannt, besteht aus Menschen, die um 1980 bis 1990 geboren wurden und das Jahr 2000 als Teenager erlebten. Diese neue Generation ist in völlig anderen sozialen Umständen aufgewachsen und trägt diese Erfahrungen nun in den Arbeitsmarkt.

Was ist die Generation Y?

Die Generation Y besteht aus um die 30 Jahre alten Menschen. Besonders bezeichnend für diese Generation ist das Aufwachsen mit dem Internet und mobiler Kommunikation, weshalb sie auch als Digital Natives bezeichnet werden.

Generation Y immer Online

Generation Y ist mit dem Internet aufgewachsen, daher: Digital Natives (c) Gerd Altmann / pixelio.de

Generation Y: die Digital Natives

Sie sind die erste Generation, die in diesem Maße auf digitale Medien zurückgreifen konnte und musste, was sich auch auf ihr jetziges Arbeitsumfeld auswirkt. Viele Millenials legen mehr Wert darauf in virtuellen Teams mit dem Internet als Triebkraft zu arbeiten, als sich in tiefen Hierarchien eines „veralteten“ Unternehmens wiederzufinden. Aufgewachsen mit Computer, Handy, tragbaren Spielkonsolen und der modernem Elektronik-Entertainment Industrie, sind die Digital Natives besser als jede andere Generation vor ihr auf den Umgang mit Technologie vorbereitet. Die Generation Y ist technologieaffin und lebt ihr Leben zu großen Teilen ebenso online wie offline.

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Studiengebühren – sie kamen, sie sahen, sie wurden verteufelt

Bis vor wenigen Jahren war ein Gang über den Campus einer Universität kaum möglich ohne auf das unter Studenten wohl meist verteufelte Wort zu treffen: Studiengebühren. Ein Betrag der zusätzlich zum Semesterbeitrag halbjährlich an die Universität gezahlt wird. Seit der Einführung der Studiengebühren 2005 geht der Begriff einher mit dem deutschlandweiten Studiengebühren Boykott und genereller Abneigung unter den Studierenden, die nun nicht mehr kostenlos studieren konnten/können.

Geschichte der Studiengebühren in Deutschland

Studiengebühren in Deutschland abgeschafft

Studiengebühren wurden ungefähr 7 Jahre lang großflächig in Deutschland erhoben (c) Peter von Bechen / pixelio.de

Studiengebühren sind deutlich vom Semesterbeitrag zu trennen, da sie lediglich als Mittel an die Universität gezahlt werden, um im Idealfall die Studienbedingungen zu verbessern. Sie beinhalten also keinerlei organisatorische Ausgaben und Kostenpunkte, wie zum Beispiel ein Semesterticket für den öffentlichen Nahverkehr und ähnliches. Vom Marketing bis zum Hotelmanagement studieren, dem Bachelor of Arts bis zum Diplom – jeder immatrikulierte Student war zu diesem Beitrag verpflichtet.

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