Fremdsprachenkorrespondentin in Asien – Ausbildung und Berufseinstieg

In Deutschland legt man bei entsprechender Vorbildung eine Prüfung zur Fremdsprachenkorrespondentin vor der Industrie- und Handelskammer ab. Die gängigen Sprachen sind Englisch, Französisch und Spanisch. Doch wie sind Prüfung und Berufseinstieg für die Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin in Asien geregelt und welche Sprachen werden dort bevorzugt? Wie einfach ist es für deutsche Absolventen im asiatischen Sprachraum Fuß zu fassen?

Der weltweite Weg zur Fremdsprachenkorrespondentin

Fremdsprachenkorrespondentin studieren in Asien

Die Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin eröffnet Möglichkeiten in Asien (c) Dieter Schütz / pixelio.de

Der Weg zur Korrespondetin für Studierende im fernen Osten weist grundlegende Gemeinsamkeiten zur Ausbildung in Deutschland auf. Anforderungen und Ziele, ebenso wie Studienwissen und Aufgabenstellungen fordern die selben Kenntnisse und Fähigkeiten. Besonders sprachgewandte Anwärter sollte durchaus eine Schulung zur Fremdsprachenkorrespondetin im Ausland in Erwägung ziehen. Die Erfahrungen, die ein derartiges Auslandsstudium präsentiert, sind von unschätzbarem Wert und bieten große Vorteile für den Einstieg in den Arbeitsmarkt des Landes. Insbesondere Frauen interessieren sich für Sprachausbildungen und finden so den Arbeits-Weg ins Ausland

Sprache – das wichtigste Werkzeug für die Fremdsprachenkorrespondentin

Je mehr Spracherfahrung, desto besser und das Absolvieren von mehreren Semestern, inklusive Vorträgen, Hausarbeiten und Prüfung, kann, wie keine andere Alternative, den Studierenden in die Kultur und Sprache integrieren. Während ein Sprach-Studium für die Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin in Deutschland den Nachteil hat, dass der Kontakt zur jeweiligen Sprache außerhalb des Vorlesungssaales gänzlich fehlt, muss eine Auslandsstudierende sie leben. Dennoch muss zunächst einmal ist anzumerken, dass die Unterscheidungen zwischen Dolmetscher, Übersetzer und Fremdsprachenkorrespondentin im Ausland meist nicht so exakt sind wie in Deutschland, die Abgrenzungen zwischen den Berufen sind fließend.

Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin in China

Fremdsprachenkorrespondentin als Sprachen Genie

Sprache ist die Brücke für eine Fremdsprachenkorrespondentin (c) Jens Bredehorn / pixelio.de

In China schreiben sich Studenten an einer Hochschule für eine Fremdsprache ein, oft ohne Vorkenntnisse. Natürlich ist auch hier die Englische Sprache sehr beliebt, aber auch Deutsch, Französisch, Arabisch und Südasiatische Sprachen sind stark vertreten. Nach dem Grundstudium verlassen viele Studenten ihr Heimatland, um ihre Studien in den entsprechenden Ländern zu vertiefen.

Spätestens danach kehren sie nach China zurück, um als Übersetzer, Korrespondenten oder Dolmetscher zu arbeiten. Die Sprachkenntnisse hängen oft vom persönlichen Engagement und dem Verlauf des Studiums ab. Hong Kong nimmt in China aufgrund seiner historischen Beziehungen zur Großbritanninen eine Sonderstellung ein. Hier wird eine gut ausgebildete Englisch sprechende Fremdsprachenkorrespondentin besonders gefragt sein.

Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin in Japan

Um in Japan Fremdsprachenkorrespondentin oder Übersetzer zu werden, muss selbstverständlich erst einmal eine zweite Sprache erlernt werden. Eine staatliche, formale Ausbildung muss nicht notwendigerweise absolviert werden. Es muss allerdings eine Prüfung abgelegt werden, nach der man ein Zertifikat erhält und als Übersetzer arbeiten darf. Englisch ist auch hier sehr gefragt.

Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin in Südkorea

Auch in Südkorea muss eine Fremdsprachenkorrespondentin zertifiziert sein. An Universitäten werden spezielle Studiengänge zum Übersetzer angeboten. Die Korean Society of Translators unterstützt die Aus- und Weiterbildung von Übersetzern.

Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin in weitern asiatischen Staaten

Fremdsprachenkorrespondentin in Japan werden

Fremdsprachenkorrespondentin in Asien studieren ist von Tokyo bis Shanhai möglich (c) basel1 / pixelio.de

In Indonesien kann man sich durch den Übersetzerverband zertifizieren lassen. In Taiwan versucht der staatliche Verband professionelle Stukturen und wissenschaftliche Forschung zu ermöglichen. In vielen asiatischen Staaten gibt es keine spezialisierte Ausbildung. Oftmals kann sich eine Fremdsprachenkorrespondentin zertifizieren lassen. Vorab wurde meist ein Studium der entsprechenden Fremdsprache absolviert oder im Ausland studiert. Englisch, aber auch andere asiatische Sprachen sind hier sehr gefragt.

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